Die wichtigsten Formen von Vitamin D sind Vitamin D2 und Vitamin D3. Vitamin D2 (Ergocalciferol) bildet sich, wenn bestimmte Pilze UV-Licht ausgesetzt werden. Vitamin D3 (Cholecalciferol) bildet unsere Haut aus Cholesterin und ist besser bioverfügbar und wirksamer als Vitamin D2.

Das müssen Sie wissen!

Vitamin D3 ist das einzige Vitamin, welches unser Körper selbst bilden kann. Der Körper kann es mit Hilfe von Sonnenlicht selbst herstellen.

Vitamin D ist ein richtiges Multitalent und es ist an unzähligen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Zum Beispiel:

Knochengesundheit: Vitamin D wird auch als „Einbauhelfer“ bezeichnet, da es den Einbau von Calcium sowohl in die Knochen, als auch in die Zahnstruktur fördert. Es trägt dazu bei, einen normalen Calciumspiegel im Blut zu halten.

Immunsystem: Auch die normale Funktion des Immunsystems kann durch das Vitamin maßgeblich beeinflusst werden. Denn ausreichend im Körper vorhanden kann es die körpereigenen Abwehrkräfte unterstützen.

Muskelfunktion: Vitamin D ist ebenso essentiell für die normale Muskelfunktion – was unter anderem zu einem sicheren Gang beiträgt.

Wie viel Mikrogramm (μg) Vitamin D braucht man pro Tag?

Um diese Konzentration im Blut zu erreichen, gibt sie als neuen Referenzwert für die Vitamin-D-Zufuhr unter der Annahme einer fehlenden körpereigenen Bildung 20 µg (= 800 IE) Vitamin D pro Tag an. Über die Ernährung nehmen Jugendliche und Erwachsene üblicherweise 2 bis 4 µg (= 80 bis 160 IE) Vitamin D pro Tag auf.

Häufige Symptome bei einem Vitamin D3 Mangel:

  • Muskelschmerzen, Krämpfe, Muskelzucken, Unruhe und Schlafstörungen
  • Chronischer Erschöpfung, Schwäche, Depressionen, mentaler Erschöpfung, Rücken- und Kopfschmerzen
  • Kältegefühl in Händen und Füssen, Kreislauf- und Durchblutungsstörungen
  • Bleibt das Vitamin D-Defizit längere Zeit bestehen, steigt das Risiko für Bluthochdruck, Diabetes, Osteoporose

Ihr FilSuisse Wellness & Beauty Team