Kleiderschränke die beinahe platzen, Bücher die verstauben, für jede Laune das passende Eau de Toilette und für jedes Hobby komplett ausgestattet. Fakt ist, Dinge verleiden dem Menschen schnell, wenn er eine Menge davon hat. Materielle Fülle war gestern – heute ist Minimalismus und Teilen im Trend: Tauschbörsen, Car-Sharing, Essen aus dem Müllcontainer und «No-Waste-Homes» interessieren immer mehr nachhaltig handelnde Menschen – uns auch.

AUSMISTEN MACHT HAPPY.

Wer heute hip sein will, der wirft nicht weg, sondern verschenkt, tauscht und reduziert sich aufs Minimum. Die neue, anti-materialistische Haltung schwappt langsam von den USA auch zu uns – und soll glücklicher machen! Zusammengefasst werden die spartanischen Lebensmodelle unter dem Begriff «Minimal Lifestyle» oder schlicht «Minimalismus». Die Bewegung ist motiviert von einem Bedürfnis nach Freiheit, Flexibilität und Mobilität. Zudem kommt der nachhaltig schonende Umgang mit der Umwelt, das Sparen von Ressourcen und der eigenen finanziellen Mittel. Teilweise handelt es sich sicherlich auch um Konsum-Kritik. Doch wirkt denn ein karg eingerichtetes Zimmer und Shopping-Enthaltsamkeit aber wirklich befreiend und macht happy?


MEINE 100 SACHEN.

Wenig Eigentum, aber nicht aus finanzieller Not, sondern aus Überzeugung lautet die Devise. Die «Minimalisten» halten vieles für unnötigen Ballast, was andere zu Hause über Jahre ansammeln. So entledigt man sich von allem unnötigen Kleinkram nach der 12-Monate-Regel: was man innert einem Jahr nicht einmal gebraucht hat, kommt weg. Meister der Reduktion beschränken sich auf 50-100 ausgewählte Gegenstände im Haushalt. Ja, das geht wirklich! Vertreter dieses minimalistischen Lebenskonzeptes argumentieren mit mehr Zeit und Freiheit im Alltag, ausserdem befreit man sich von gesellschaftlichen Konsum-Zwängen. Sie müssen weniger putzen, weniger einkaufen, weniger Entscheidungen treffen und weniger entsorgen. Das rechnet sich an Lebenszeit! Wenn Sie also keine Shopping Queen sind, dann ist das spartanische Leben doch eine Überlegung wert? Nach Aussage der Minimalisten schätzen sie Dinge mehr, haben mehr Übersicht, sparen Zeit und Geld. Das hilft sich auf Wesentliches im Leben zu fokussieren, weil weniger Ablenkung und mehr Ordnung da ist.


KAUFEN IST OUT – VERTRAUEN IST IN.

Anstatt sinnlos rumzustehen, sollen Dinge genutzt werden – so wird entsorgt, geteilt und gemietet, damit sich nicht zu viel Zeug lästig ansammelt und die Mobilität einschränkt. Auf Kleidertauschbörsen wird Altes gegen neues Altes ausgetauscht, ein Rasenmäher kann ausgeliehen und wenn nötig ein rasenmähender Rentner gleich dazu gemietet werden. Auch kann man sparen, wenn man z.B. ein möbliertes Zimmer über das Netz an Touristen untervermietet. Die Geschäftsmodelle der sogenannten «Sharing Economy» basieren auf Offenheit und Vertrauen – so werden die gegenseitigen Bewertungen der Teilnehmer zu einem wichtigen Indikator für Qualität. Ein Laptop oder Smartphone und ein Zugang zum Internet genügt, um zur Generation der Minimalisten dazu zu gehören und freudig drauf los zu teilen.


HAUTFREIHEIT, WER HAT'S ERFUNDEN?

Die Schweizer! Die Filabé Gesichtspflegetücher sind optimierter Minimalismus pur. Wir sehen durchaus ihren legitimen Platz in einen 100-Dinge Haushalt. Warum das so ist, sehen Sie hier:

  • Filabé ersetzt andere Gesichtspflegeprodukte wie: Abschminkmilch, Abschminkgel, Gesichtswasser (Tonic), Tages- und Nachcreme, Serum, Maske und Peeling. Sie erledigen Abschminken, Gesichtsreinigung, Peeling und Pflege mit einem Filabé Tuch!
  • Damit sparen Sie viel Platz im Bad und schonen Ihr Portemonnaie.
  • Filabé ist frei von schädlichen Zusatzstoffen wie Konservierungsmittel, Duft- und Farbstoffe etc.
  • Sie belasten die Umwelt nicht mit Chemikalien im Abfluss und produzieren weniger Abfall, die Tücher können nach Bedarf sogar gewaschen und z.B. als Brillenputztuch weiter verwendet werden (waschen bei 60 Grad)
  • Die Tücher sind unisex, so brauchen Mann und Frau die gleiche Packung :-)
  • Ihre Haut wird rein und optimal gepflegt, sie brauchen weniger oder gar kein Make-up.
  • Filabé bringt hochkonzentrierte Wirkstoffe da hin, wo die Haut sie braucht. Ein effizienteres Kosmetik-Produkt gibt es weltweit nicht.
  • Filabé kann man perfekt auf Reisen mitnehmen, spart Platz, darf ins Handgepäck und braucht nur etwas Wasser für die ideale Gesichtspflege überall, auch im tiefsten Dschungel oder am Strand.


LOSLASSEN MACHT SPASS.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim ausmisten, verschenken, tauschen und bei der Hautpflege mit Filabé! Fangen Sie doch mal klein an und trennen sich jeden Tag von einer Sache, die sie in den letzten 12 Monaten nicht genutzt haben und schauen Sie, wie sich das anfühlt. Vielleicht steckt auch in Ihnen ein glücklicher Minimalist. Sie werden sehen, minimalistisch Leben wirkt befreiend!




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