Unser Filabé Gesichtspflegetuch ist eine brandneue Form der Wirkstoffverabreichung und ersetzt Gesichtsreinigungsprodukte und Cremes. Ein Wundertuch? Unsere Kunden sagen: Ja.


WER HATS ERFUNDEN?

Richtig – die Schweizer. Das patentierte Herstellverfahren unserer Gesichtspflegetücher ist weltweit ein Novum. Das Besondere an unseren Tüchern ist eine ganz spezielle Oberflächenstruktur – die Mikrofibrillen – und die in das Tuch integrierten Trockenwirkstoffe, welche in Kontakt mit Wasser aktiviert werden. Unsere Erfindung reduziert dabei gleich mehrere Rituale der Gesichtspflege auf einen einzigen Arbeitsschritt: Reinigungsmilch, Peeling, Tonic und Creme braucht es nicht mehr. Dabei erspart man der Haut belastende Zusatzstoffe wie Alkohol, Duft- und Konservierungsstoffe und gewinnt sogar noch Zeit. Aber wie funktioniert das? Schauen wir mal genauer hin…


EIN WASCHLAPPEN FÜRS GESICHT?

Mikrofasern kennt jeder aus der Hauswarenabteilung. Da gibt es diverse Materialien aus Mikrofasern zum Säubern von Oberflächen: Fenster, Böden, Autos etc. Vereinzelt findet man auch im kosmetischen Segment Mikrofaser-Tücher zur Gesichtsreinigung. Doch ist so ein «Lappen» wirklich auch für unser Gesicht geeignet? Die Faser eines konventionellen Mikrofasertuchs ist grober zur Haut, und erreicht mit den relativ dicken Fasern kaum in die Hautporen hinein. Ausserdem können Mikrofasern die Haut auch austrocknen.


PORENTIEFE REINIGUNG.

Unsere Mikrofibrillen sind mit Mikrofasern nicht zu vergleichen: Jede einzelne Mikrofibrille ca. ist 120 mal dünner als ein Haar und erreichen die gesamte Tiefe der Hautporen. So erst können diese super feinen Härchen Schmutz, Fett, Schweiss und abgestorbenen Hautzellen sanft aus den Poren herausziehen. Porentief eben. Machen Sie den Test: Suchen Sie in Ihrem Putzschrank ein Mikrofasertuch und halten es neben das Mikrofibrillen-Tuch von Filabé. Der Unterschied in der Feinheit ist auch ohne Lupe klar erkennbar!


FEIN. FEINER. FILABÉ.

In dem patentierten Herstellungsverfahren liegen die feinen aber entscheidenden Unterschiede, die unsere Tüchlein so einzigartig machen. Unser Tuch ist «gewirkt», ein komplexes und qualitativ hochstehendes Verfahren, ähnlich dem Stricken. Der Unterschied: gegenüber der Strickware erzeugt das «Wirkverfahren» eine höhere Qualität und Stabilität, welche für die Weiterverarbeitung unserer Tücher ausschlaggebend ist. Die Weiterverarbeitung des gewirkten Stoffes- das so genannte «Splitting» – ist für die Weichheit und Gleitfähigkeit, für das leichte Peelen und die hohe Absorbtionsfähigkeit von Schmutz und Fett verantwortlich. Beim Splitting werden «dicke» (eigentlich bereits sehr feine) Fäden in ihre kleinstmögliche Form aufgeteilt, welche viel feiner ist als eine Mikrofaser. Unter dem Mikroskop sieht das dann so aus, wie auf dem Bild links. (Auf der Abb.: 5000-fache Vergrösserung unseres Mikrofibrillen-Tuchs)

Mikrofibrille mit 5000-facher Vergrösserung


DER SCHMUTZ BLEIBT IM TUCH! 

Stellen Sie sich nun vor, wie dieses feinste Faden-Geflecht, nachdem es nass gemacht wurde, über Ihre Haut gleitet. Zur Erinnerung: Die Fäden sind 120 mal dünner als ein Haar, weshalb sie mühelos Schmutz, Fett und abgestorbenes Zellmaterial beim Gleiten über die Haut aus den Poren herausholen. Gleichzeitig sorgt das Fibrillen-Wirrwarr dafür, dass die «Hautabfälle» (lesen Sie dazu unseren Beitrag über Hautfunktionen) darin hängen bleiben. Wir wollen ja den Schmutz weghaben und nicht nur verschmieren! Das Gesicht wird so optimal gereinigt. Und nur eine saubere Oberfläche kann Wirkstoffe aufnehmen.


TEIL 2 – DIE WIRKSTOFFE UNTER DER LUPE.

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