Die Haut bildet sich in rund 28-70 Tagen komplett neu. Ziel eines jeden Hautpflege-Produkts ist es, diesen Prozess durch Zufuhr von wertvollen Wirkstoffen optimal zu unterstützen. Voraussetzung dafür ist einerseits, dass die Haut von den obersten, überzähligen Hautschuppen befreit und porentief gereinigt wird. Erst dann nämlich können Wirkstoffe von der Haut aufgenommen werden. Andererseits ist ausschlaggebend, wie viele Wirkstoffe tatsächlich im Pflegeprodukt drin sind.

GESICHTSREINIGUNG MIT HERKÖMMLICHEN KOSMETIKA.

Schlechte Nachricht: Reinigungslotionen und Tonics ziehen den Schmutz nicht aus den Poren. Die Hautoberfläche wird zwar oberflächlich aber nicht genügend gesäubert. Mittels dem mit Lotion oder Gel benetzten Wattepad verteilen Sie die zurückgebliebenen Unreinheiten lediglich auf der Haut. Konventionelle Cremes können folglich – mit oder ohne vorherige Reinigung – nur ungenügend in tiefere Hautschichten eindringen. Folglich können Wirkstoffe so ihre Wirkung nur unbefriedigend entfalten – kein idealer Ansatz für eine wirkungsvolle Hautpflege.


CREMES - VIEL INHALT, WENIG WIRKUNG.

Die Creme ist eine konventionelle und altbekannte Methode zum Transportieren von Wirkstoffen in die Haut. Nebst diesen besteht die Hautcreme aus einer breiten Palette von Inhaltsstoffen, welche auf einer Zusammensetzung von Öl und Wasser basieren. Die Liste dieser Inhaltsstoffe kann sehr lang ausfallen: Emulgatoren, Stabilisatoren, Konservierungsstoffe, Duftstoffe, Lösungsmittel, Konsistenzgeber etc. Nehmen Sie doch Ihre Tagescreme-Dose mal in die Hand und lesen Sie das Kleingedruckte. Was da alles drin ist?! Viele dieser Substanzen dienen lediglich der Verbindung von Öl und Wasser (denn diese weisen einander ab). Sie sorgen auch dafür, dass die sogenannte «Emulsion» auch bestehen bleibt. Die folgende Illustration verdeutlicht die Tücke der Creme: Durch die Fülle der vermengten Stoffe bleibt wenig Platz für die hautpflegenden Wirkstoffe. Kurz gesagt, die Haut wird mit Inhaltsstoffen zugekleistert, welche ihr keinerlei Nutzen bringen. Die ausschlaggebenden Wirkstoffe gelangen lediglich in einem kleinen Anteil in die Haut. Ein enttäuschendes Ergebnis!

Filabé enthält eine bis zu 100-mal höhere Wirkstoffkonzentration als Cremes

FILABÉ MIT BIS ZU 100-MAL HÖHERER WIRKSTOFFKONZENTRATION. 

Unsere Filabé Mikrofibrillen-Tücher bieten eine innovative und neue Methode der Wirkstoffverabreichung an. 


Einerseits werden dank der Tuchstruktur von Filabé täglich überzählige Hautschuppen durch das behutsame Peeling entfernt und von den unzähligen Mikrofibrillen aufgenommen. Durch die sanfte Massage öffnen sich die Poren und werden von Make-up, Schmutz und Bakterien befreit. Andererseits wird die Haut gleichzeitig mit wertvollen und natürlichen Wirkstoffen versorgt, welche in Trockenform in den Mikrofibrillen angereichert sind. Diese können durch die optimale Vorbereitung ungehindert und tief in die Hautschicht eindringen.

Ziehen wir den Vergleich: In einer Creme finden sich wenig Wirkstoffe aufgrund der zwingenden Inhaltsformel der Emulsion, während im Filabé Pflegetuch nichts anderes drin ist als Wirkstoffe. Ein Unterschied der unter die Haut geht! 


DIE HAUT BRAUCHT MINDESTENS 28 TAGE.

Für eine erste sichtbare Wirkung empfehlen wir die Mindest-Anwendungsdauer von 28 Tagen. Wieso? Die Haut (genauer die Epidermis) benötigt ca. 28-70 Tage um sich zu erneuern. Nach einem Monat ist sie also zum ersten Mal regeneriert und erste Effekte können wahrgenommen werden. Dies gilt vor allem bei Filabé Anti-Aging und bei Filabé Whitening, beides Produkte, die aufgrund der Hautstruktur kaum schneller wirken können. Filabé Moisturizing und Filabé Skin Clear zeigen hingegen bereits nach zehn bis 14 Tagen erste Resultate. Da Filabé eine nachhaltige Hauterneuerung unterstützt, ist ein schnellerer Effekt bei den jeweiligen Produkten kaum möglich. Wir empfehlen deshalb, Ihrer Haut bei allen Produkten eine Mindest-Anwendungsdauer von 28 Tagen zu gönnen – es wird sich lohnen!

Wie ist Ihre Erfahrung? Schreiben Sie uns.