Unsere Haut bildet sich in rund 28 Tagen einmal komplett neu. Ziel eines jeden Produkts ist es, diesen Prozess optimal zu unterstützen und die Hautzellen während ihrer Neubildung mit wertvollen Wirkstoffen zu versorgen. Voraussetzung dafür ist, dass die Haut von toten Hautschuppen befreit und porentief gereinigt wird. Erst dann können Wirkstoffe ohne äussere Barriere von der Haut aufgenommen werden.

Die Funktionsweise von herkömmlicher Kosmetika

Die Resultate von konventionellen Kosmetik- und Pflegeprodukten hängen massgeblich von der Art und Weise ab, aus welchen Inhaltsstoffen ein Produkt zusammengesetzt ist und wie die Wirkstoffe in die Haut transportiert werden. Forscher sprechen hier von «Darreichungsform» oder «Verabreichungsmethode», also der Art und Weise wie pflegende Substanzen auf und in die Haut kommen.

Pillen, Cremes oder auch Injektionen sind konventionelle und altbekannte Methoden zum Transportieren von Wirkstoffen. Unter Pharmakologen und Dermatologen wird jedoch verzweifelt nach neuen Transportmethoden geforscht, da Pillen, Injektionen und Cremes auch ihre Tücken haben. Eine Creme bleibt methodisch eine Creme, unabhängig von der Wahl ihrer Wirkstoffe. Sie wird auf die Haut aufgetragen, von dieser teilweise aufgenommen und verspricht damit kurz- und langfristig einen vielversprechenden Effekt. Cremes enthalten jedoch aufgrund Ihrer physikalischen Zusammensetzung meist wesentlich mehr Hilfsstoffe als effektive Wirkstoffe.

Ausgangsstoffe in der Creme-Herstellung

Physikalisch gesehen haben Cremes einen komplexen Aufbau, der hauptsächlich die Strukturen von Emulsionen und Gelen vereint. Typische Bestandteile sind die auf Mineralöl basierenden Paraffine oder synthetische Glyceride. Auch pflanzliche Fette und Öle (Kakaobutter, Mandelöl, Erdnussöl u. a.) und tierische Wachse (Wollwachs, Bienenwachs) werden eingesetzt. Teilweise werden chemisch modifizierte Öle wegen ihrer besseren Haltbarkeit und Konsistenz verwendet. Um die emulsionsartigen Cremestrukturen zu stabilisieren, setzt man Emulgatoren zu.

Cremes mit hohem Wasseranteil, sind anfällig gegenüber dem mikrobiellen Verderb und müssen daher konserviert (Sorbinsäure, Parabene) und parfümiert (Duftstoffe) werden. Cremes können ferner Antioxidantien (Butylhydroxytoluol, α-Tocopherol) enthalten, um entsprechend empfindliche Bestandteile vor der Oxidation durch den Luftsauerstoff zu bewahren.

Weiterhin können Cremes Feuchthaltemittel, Konsistenzverbesserer, und Spreitverbesserer enthalten.

Die eingesetzten Inhaltsstoffe sind heute auf den Packungen der kosmetischen Produkte entsprechend einer internationalen Richtlinie (INCI) angegeben.

FilSuisse – der innovative Unterschied

FilSuisse bietet eine neue systematische Verabreichungsmethode in der Hautpflege: Das mit Wasser befeuchtete Mikro-Fibrillentuch reinigt die Haut porentief und sorgt für ein sanftes Peeling. Der smarte Nebeneffekt: Die Haut wird gleichzeitig optimal auf die Wirkstoff-Aufnahme vorbereitet. Die hochkonzentrierten natürlichen Wirkstoffe, die mit dem Wasser aktiviert werden, dringen so direkt in die Haut ein und können sich dort sofort entfalten. Der Vorteil: Die Haut wird gezielt mit dem versorgt, was sie braucht. Denn FilSuisse kann auf die belastenden Inhaltsstoffe einer herkömmlichen Creme wie Alkohol, Duft- und Konservierungsstoffe methodisch bedingt verzichten. Verglichen mit Cremes hat FilSuisse entsprechend eine bis zu hundertmal höhere Wirkstoffkonzentration.

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